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12.11.2018

Rottweiler Landtagsabgeordneter Stefan Teufel besucht zusammen mit der Bürgermeisterin Carmen Merz die Schule in Zimmern o. R.

 

Der Rottweiler Landtagsabgeordnete Stefan Teufel MdL, hat zusammen mit der Bürgermeisterin Carmen Merz, die Grund- und Werkrealschule in Zimmern o.R. besucht. Mit insgesamt 204 Schülerinnen und Schüler sowie 20 Lehrkräfte wird an der Schule so ziemlich alles geboten, was möglich ist: vom Chor der Kleinsten, der Bläserklasse über die Lehrküche, den Chemieraum bis hin zur medialen Ausstattung und den Betreuungsangeboten im Rahmen der Ganztagsschule, spürt man das enorme Engagement aller Beteiligten. Mit dem Schulleiter Jan Hofelich hat die Schule einen Macher gewonnen, der mit vielen innovativen Ideen und Projekten neue Impulse in das komplette Haus bringt“, so Teufel, der gemeinsam mit der Bürgermeisterin Carmen Merz Vorort war. Die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Schule und Gemeinde trägt schnell Früchte und so werden bald die Großprojekte neue Mensa und die mediale Ausstattung der Klassenzimmer an den Start gehen.

Nach der Schulhausführung, bei der die unterschiedlichen Unterrichtsinhalte präsentiert wurden, hatten die Acht- und Neuntklässler noch die Möglichkeit, Fragen, die im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts erarbeitet wurden, an Stefan Teufel zu stellen. Dabei konnte er den Schülerinnen und Schülern einen detaillierten Einblick in die Arbeit eines Landtagsabgeordneten geben und sich mit ihnen über aktuelle politische Themen austauschen.

 

Die allgemeine Problematik, dass viele Lehrerinnen und Lehrer einfach nicht in den Ländlichen Raum wollen, spiegelt sich auch hier wieder. Dennoch ist die Unterrichtsversorgung in Zimmern gut, was jedoch, laut Jan Hofelich, nicht über die allgemein angespannte Situation hinwegtäuschen sollte. Teufel ist seit Wochen in intensiven Gesprächen mit dem Kultusministerium, Schulamt und Schulleitungen. „Die Bildungspolitik ist für mich ein Herzensanliegen. Wir brauchen bestmögliche Rahmenbedingungen, dass wir eine nachhaltige und qualitätsgesicherte Lehrerversorgung im Ländlichen Raum haben“, so Teufel, der sich in dieser Runde nochmals klar für eine bestmögliche Bildung unserer Kinder ausspricht.

Die aktuell bestehenden Versorgungslücken in einzelnen Schulen müssten schnellstmöglich geschlossen werden.

 

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